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  • Asphaltflimmern

    PRESSESTIMMEN

    ''...Der junge Regisseur Johannes Hebendanz porträtiert (..)sehr überzeugend und eindringlich drei Jugendliche von heute und ihre alles dominierende Orientierungslosigkeit...Da es sich bei den Schauspielern um 'tatsächliche'Außenseiter handelt, die ihre Rollen nur wenig spielen müssen, vermischen sich in diesem faszinierenden Film rasch Realität und Fiktion auf das Erstaunlichste.''
    (Münchner Merkur)

    ''...Der eigenwillige Erstfilm war ein faszinierendes Gemisch aus Realismus und Eulenspiegelei, von Traurigkeit und Heiterkeit. Die Regie baut weniger auf Action. Sie setzt mehr auf sorgfältig ausgemalte Milieuszenen. Und vor allem auf genauste Charakterisierung des Hauptdarsteller-Trios...'
    (Hamburger Abendblatt)

    ''...Johannes Hebendanz inszenierte in schönen Bildern die Ziel-und Trostlosigkeit der 'Generation X', der Kids in der Ellenbogengesellschaft der Neunziger (...) Knapp und treffend in den Dialogen, ausschweifend in den Bildern, fing der Film viel vom Lebensgefühl dieser Jugendlichen ein und blieb dabei in seiner Sprache durch und durch authentisch.Mit gut beobachteten Details begleitete Hebendanz seine Akteure mal verträumt, mal mit schwarzem Humor auf ihrer Reise. Ein spannender Road-Movie...'
    (Südkurier)

    ''Die Reise als literarische Metapher, ein altes Kunstmuster, hier von dem jungen Filmemacher ganz neu erzählt. Die Außenwelt ist das Universum; Innenwelten flimmern nur kurz zwischen den Stakkato- Dialogen auf. Genug, um Gefühle zu verraten und zu verbreiten....''
    (Süddeutsche Zeitung)